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Scheitholzheizungen gibt es in verschiedenen Varianten.
Als Wohnraumgerät beheizen sie bis zu 20% der Raumluft des Aufstellungsraumes z.B. Wohnzimmer,
Diele usw. und geben 80% Ihrer Wärme an das zentrale Heizungssystem ab. Die Wärme wird dann zur Beheizung des restlichen Gebäudes und für die Warmwassererwärmung genutzt. Mit dem Wohnraumgerät haben sie die angenehme Strahlungswärme vom Feuer und gleichzeitig eine Zentralheizung.
Heizkesselgeräte werden üblicherweise im Heizraum aufgestellt und geben ihre gesamte Energie an das
Heizungswasser ab. Die modernen Holzvergaserkessel können bis zu einem Meter lange Scheithölzer aufnehmen und erreichen über eine große Vorratskammer eine Brenndauer von bis zu 6 Stunden. In Verbindung mit einem großen Pufferspeicher kann so die Wärme über den ganzen Tag genutzt werden. Der Kessel wird einmal am Tag bestückt. Durch die ständige Überwachung der Verbrennungsparameter verbrennt das Holz zu jedem Zeitpunkt
optimal. Das gewährleistet einen geringen Wartungseinsatz und geringe Asche. Auch bei
Scheitholzkesseln ist eine Unterstützung durch eine thermische Solaranlage möglich und ratsam.
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Scheitholzheizungen haben eine lange Tradition und stellen günstige und umweltfreundliche Energie für Warmwasser und Raumheizung zur Verfügung. Holzheizungen nutzen heimische, nachwachsende und krisensichere Rohstoffe
und lassen sich auch mit anderen Heizungssystemen sehr gut kombinieren. Zu der
vorhandenen Gas- oder Ölheizung wird ein Holzkessel mit in das Heizungssystem integriert, sodass
wahlweise mit Holz oder/und Gas/Öl geheizt werden kann. So bleiben sie flexibel. |